Es ist kein Geheimnis, dass sich Stresshormone negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Zum Glück gibt es Atemtechniken, mit denen Sie den Stürmen des Alltags etwas entgegenzusetzen haben. Eine davon möchten wir Ihnen gerne vorstellen.

Atmen Sie den Stress einfach fort

In unserem turbulenten Alltag lässt sich Stress nicht immer vermeiden. Die richtigen Techniken helfen dabei, mit nervenaufreibenden Situationen besser umzugehen. Geht es wieder einmal drunter und drüber, probieren Sie gerne die 5-Finger-Atmung nach Dr. Judson Brewer aus.

5-Finger-Atmung: eine Anleitung

  • Setzen Sie sich bequem hin und atmen Sie ruhig und entspannt in den Bauch.
  • Strecken Sie eine Hand vor sich aus. Die Handfläche zeigt zu Ihnen, die Finger sind gespreizt.
  • Nun fahren Sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand beim Einatmen am kleinen Finger außen entlang bis zur Fingerspitze, beim Ausatmen an der Innenseite zurück. Das wiederholen Sie Finger für Finger. Solange, bis Sie an der Außenseite des Daumens angekommen sind.
  • Fahren Sie anschließend alle Finger vom Daumen bis zum kleinen Finger in die entgegengesetzte Richtung ab. Beim Hochfahren atmen Sie tief ein, beim Herunterfahren atmen Sie aus.
  • Führen Sie die 5-Finger-Atmung in der gleichen Weise an der anderen Hand durch.

Die 5-Finger-Atmung kann beliebig oft wiederholt werden.