Der Scheidenpilz, auch vaginale Pilzinfektion oder vaginale Mykose genannt, ist eine Infektion, bei der Betroffene mit Juckreiz oder Brennen im Intimbereich zu kämpfen haben. Es ist eine Krankheit, die nicht selten auftaucht, aber gerne verschwiegen wird. Dabei ist der Scheidenpilz sehr gut behandelbar und in fast allen Fällen verflüchtigt er sich durch eine entsprechende Therapie. Zur Vorbeugung einer Infektion und auch während der Behandlung gibt es einige Dinge, auf die man achten sollte.
Scheidenpilz: Auch im Schwimmbad kann man vorbeugend handeln, Fotoquelle: Adobe Stock
Bei der Intimhygiene gilt es, aggressive oder parfümierte Seifen, Intimsprays, Scheidenspülungen oder zahlreiche Schaumbäder zu vermeiden. Das natürliche Gleichgewicht der Scheidenflora kann durch diese Produkte beeinträchtigt werden, was wiederum für die Ausbreitung der Scheidenpilzerreger sehr günstig ist. Ratsamer ist es, den äußeren Genitalbereich mit einer Intimwaschlotion mit Milchsäure, einer pH-neutralen Seife oder nur mit Wasser zu reinigen. Bei der Hygiene auf der Toilette ist es wichtig, stets von vorne nach hinten zu wischen.
Scheidenpilz: Auch im Schwimmbad kann man vorbeugend handeln, Fotoquelle: Adobe Stock
Bei der Intimhygiene gilt es, aggressive oder parfümierte Seifen, Intimsprays, Scheidenspülungen oder zahlreiche Schaumbäder zu vermeiden. Das natürliche Gleichgewicht der Scheidenflora kann durch diese Produkte beeinträchtigt werden, was wiederum für die Ausbreitung der Scheidenpilzerreger sehr günstig ist. Ratsamer ist es, den äußeren Genitalbereich mit einer Intimwaschlotion mit Milchsäure, einer pH-neutralen Seife oder nur mit Wasser zu reinigen. Bei der Hygiene auf der Toilette ist es wichtig, stets von vorne nach hinten zu wischen.
